Nicht perfekt und darum erfolgreich

Abgelegt unter: Allgemein, Existenzgründerinnen, Veranstaltungen, Coaching — Andrea Ludwig at 7:52 am on Mittwoch, Februar 6, 2008

Das Forum für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen Ulm/Neu-Ulm lädt herzlich zum nächsten Treffen am 14. Februar um 20 Uhr in den Konzertsaal, Neu-Ulm ein.

Gründerin des Abends ist Andrea Brendel. Sie hat 2003 mit Sprache-Text-Video in Neu-Ulm den Sprung zur Freiberuflerin gewagt und erzählt, über welche Wege sie zu ihrer Selbständigkeit gefunden hat.
Zu Andrea Brendel: http://www.video-net-work.de/

Innovation braucht Raum. Deswegen ist es besonders wichtig, Dinge einfach zu tun anstelle sich im Perfektionismus aufzureiben. Thema des Abends ist „Von der Perfektionsfalle zum Marktführer“. Birgit Bilger, Training – Coaching – Beratung aus Elchingen erklärt, was es mit der Perfektionsfalle auf sich hat, wie man sich zum Handeln überwindet und in Schwung bleibt. Ferner legt sie die Magie großer Visionen dar.
Zu Birgit Bilger: http://www.birgitbilger.de/

Alle Interessentinnen sind herzlich eingeladen.


Landeswettbewerb 2008 Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb

Abgelegt unter: Allgemein, Vermischtes — Andrea Ludwig at 7:31 am on Mittwoch, Februar 6, 2008

Für Sie gefunden:

Bereits zum neunten Mal veranstaltet das Wirtschaftsministerium den Landeswettbewerb Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb. Bis 31. März 2008 können Unternehmen ihre Bewerbung einreichen.

Gesucht werden Unternehmen die vorbildliche Lösungen gefunden haben, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern zu verbessern und langfristig in der Unternehmenspolitik zu verankern. Diesen Beitrag zur Chancengleichheit möchten wir würdigen und gleichzeitig die verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten als best-practice Beispiele bekannt machen.

Am Landeswettbewerb können Unternehmen in der Regel ab zehn Beschäftigte teilnehmen, wenn sie ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und in den Wirtschaftsbereichen Dienstleistungen, Freie Berufe, Handel, Handwerk und Industrie tätig sind. Ausgeschlossen ist der öffentliche Dienst, Unternehmen im Geltungsbereich des Chancengleichheitsgesetzes des Landes Baden-Württemberg bzw. Bundesgleichstellungsgesetzes sowie Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes oder des Bundes unterstehen.

Hier geht es zum Link:
http://www.wm.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php/108584

Business: Poker

Abgelegt unter: Allgemein, Marktforschung/Trends, Marketing — poker at 9:09 am on Dienstag, Februar 5, 2008

Auch wenn Pokern in unserer Gesellschaft trotz des online Poker booms immer noch verachtet ist, wird der Zeitpunkt kommen, das pokern im Internet oder offline anerkannt wird. da Poker mit echtem Geld heutzutage nur in einem online casino erlaubt ist, spielen viele angagierte Poker Forum Spieler online im Internet Poker.Genau diese Weise fördert die Spielsucht beim Poker spielen und Casinospiele. Würde es öffentlich anerkannt, würde man es auch nicht so geheim halten müssen. Beim Poker, egal ob im online Kasino, Casino oder zuhause hat die strategie vorrang. ohne einen klaren kopf und ein poker face, kann kein poker spieler eine runde gewinnen. In Casinos ist die anspannung wegen des Geldes noch ein wenig höher. Deshalb sollte man immer Poker News lesen um über Internet Spiele mehr zu erfahren.

 

Anne Ammann beteiligt sich am VR-InnovationsPreis Mittelstand 2007

Abgelegt unter: Allgemein, Marketing — admin at 8:21 am on Freitag, Oktober 12, 2007

Mit ihrem innovativen Farbtest (http://www.ammann-grafik.de/Farbtest.html) hat sich Dipl.-Designer (FH) Anne Ammann am VR-InnovationsPreis Mittelstand 2007 beteiligt. Wir sind schon ganz gespannt auf das Ergebnis und drücken ihr die Daumen.

Zukunfts-Salon eröffnet wieder und zwar am 23. Oktober mit “Alles, außer gewöhnlich”

Abgelegt unter: Allgemein, Marketing — admin at 8:20 am on Freitag, Oktober 12, 2007

Thema des Abends am 23. Oktober 2007:

„Alles, außer gewöhnlich“, Inspiration zum Querdenken.
Referentin ist die Bestsellerautorin Anja Förster. Ihr Buch „Alles, außer gewöhnlich“ ist gerade für den Wirtschaftsbuchpreis 2007 nominiert worden (http://www.business-querdenken.com/).

Der Zukunfts-Salon findet statt am 23. Oktober 2007, ab 19:30 Uhr, in der Ulmer Volksbank,
Olgaplatz 1, 89073 Ulm.
Wir freuen uns auf einen Abend voller neuer Impulse und guter Gespräche.

Neues Versicherungsvermittlerrecht in Kraft getreten

Abgelegt unter: Allgemein, Existenzgründerinnen — Jutta Peschel at 8:19 am on Freitag, Oktober 12, 2007

Am 22. Mai 2007 ist das neue Recht für Versicherungsvermittler und Versicherungsberater in Deutschland in Kraft getreten. Dabei handelt es sich um das Gesetz zur Neuregelung des Versicherungsvermittlerrechts vom 19.12.2007 sowie die Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung vom 15.05.2007. Die Industrie- und Handelskammern sind ab sofort für die Erteilung der Erlaubnis, die Registrierung sowie die Abnahme der Sachkundeprüfung verantwortlich. Die wichtigsten neuen Regeln in Kürze:

  • Alle Versicherungsvermittler und -berater müssen sich in ein Versicherungsvermittlerregister eintragen lassen. Das Register wird von den Industrie- und Handelskammern zentral in Berlin beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag geführt.
  • Versicherungsvermittler und Versicherungsberater benötigen grundsätzlich eine Erlaubnis zur Ausübung ihrer gewerblichen Tätigkeit. Die Erlaubnis wird von der zuständigen IHK erteilt, wenn der Antragsteller zuverlässig ist, nicht in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt, eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hat und Sachkunde nachweisen kann. Sog. gebundene Versicherungsvermittler (Ausschließlichkeitsvertreter) können sich aber auch über ihr Versicherungsunternehmen registrieren lassen, wenn das Unternehmen die uneingeschränkte Haftung für sie übernimmt. Sie brauchen dann keine Erlaubnis zu beantragen.
  • Die Sachkunde kann durch jahrelange Praxis oder einen fachbezogenen Ausbildungsabschluss nachgewiesen werden. Wer keine dieser Bedingungen erfüllt, muss bei der IHK eine Prüfung ablegen.
  • Wer ohne die erforderliche Erlaubnis die Tätigkeit eines Versicherungsvermittlers oder -beraters ausübt, handelt ordnungswidrig und kann mit Ordnungsstrafen belegt werden. Außerdem kann ihm die Ausübung des Gewerbes untersagt werden.
  • Bestimmte Versicherungsvermittler, die die Versicherung nur als Ergänzung zu Ihrer Hauptleistung anbieten, z. B. Autohäuser, können sich auf Antrag von der Erlaubnispflicht befreien lassen, müssen aber registriert werden.
  • Für Versicherungsvermittler, die schon vor dem 1. Januar 2007 ihre Tätigkeit ausgeübt haben, gibt es eine Übergangsfrist. Sie brauchen erst bis spätestens 1. Januar 2009 eine Erlaubnis und Registrierung. Die Übergangsfrist bezieht sich aber nicht auf die Berufshaftpflichtversicherung, die ab dem 22. Mai 2007 vorliegen muss.
  • Für Versicherungsvermittler, die nach dem 31. Dezember 2006 ihre Tätigkeit begonnen haben, gilt keine Übergangsfrist. Sie müssen grundsätzlich ab dem 22. Mai 2007 eine Erlaubnis besitzen. Es gibt jedoch eine Kulanzfrist bis zum 22. Juli 2007, innerhalb der die Ordnungsämter keine Ordnungs- oder Gewerbeuntersagungsverfahren anstrengen.
  • Auch Versicherungsberater können keine Übergangsfrist für sich beanspruchen. Wer allerdings bereits im Besitz einer Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsgesetz ist, kann diese alte Zulassung unproblematisch umschreiben lassen.
  • Versicherungsvermittler haben bei der Beratung von Kunden bestimmte Informations- und Dokumentationspflichten beachten. Sie müssen insbesondere dem Versicherungsnehmer beim ersten Geschäftskontakt bestimmte Angaben über ihre Identität und Tätigkeit machen sowie über die Beratungsgespräche Aufzeichnungen anfertigen.

Auskünfte über das neue Recht und das Erlaubnis- und Registrierungsverfahren erteilt der Geschäftsbereich Recht und Fair Play der IHK. Näheres zu den neuen Pflichten können Sie den Dokumenten entnehmen, die auf den Internetseiten der IHK (www.ulm.ihk24.de) eingestellt sind. Dort finden Sie auch Antragsformulare für die Erlaubnis und Registrierung.

Wissenschaftlicher Beirat legt Gutachten “Patentschutz und Innovation” vor

Abgelegt unter: Allgemein, Vermischtes — admin at 10:15 am on Montag, Juni 4, 2007

Pressemitteilung 31.5.2007
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

Patentschutz darf den Wettbewerb nicht verdrängen. Denn auch Wettbewerb ist ein wichtiger Treiber für Innovationen. Zu diesem Ergebnis kommt der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in seinem neusten Gutachten. Es trägt den Titel “Patentschutz und Innovation”.

Lesen Sie mehr dazu unter
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=205080.html

Kreditverhandlungen erfolgreich führen

Abgelegt unter: Allgemein, Existenzgründerinnen — Jutta Peschel at 8:56 am on Montag, Mai 7, 2007

Für mittelständische Firmen und Existenzgründer ist die klassische Kreditfinanzierung nach wie vor sehr wichtig. Beim Gespräch mit der Hausbank hilft ein kostenloser Ratgeber der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs).

Denn die Kreditverhandlungen sind vor dem Hintergrund von Basel II und Rating-Verfahren nicht einfacher geworden; Betriebe und Existenzgründer haben zunehmend Schwierigkeiten, Bankkredite zu erhalten oder zu verlängern.

Entsprechend groß ist die Nachfrage nach der Broschüre “Kreditverhandlungen erfolgreich führen”, die die baden-württembergischen IHKs nun neu aufgelegt haben.

Auf die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen sowie Existenzgründern zugeschnitten, enthält der Ratgeber viele nützliche Tipps, Hintergrundinformationen sowie praktische Arbeitsblätter und Checklisten.

Mit Hilfe des Leitfadens können Unternehmen ihre Bilanz- und Kostenstruktur untersuchen, ihre Wettbewerbsposition sowie Erfolgs- und Risikopotenziale ermitteln.

Die Broschüre zeigt auf, was Firmen und Existenzgründer tun müssen, um den neuen Anforderungen des Finanz- und Kapitalmarktes gerecht zu werden, und hilft bei der Selbsteinschätzung der eigenen Bonität in Vorbereitung auf das Bankgespräch.

Nähere Infos erteilt das StarterCenter der IHK Ulm Tel. 0731 / 173-250.

Sicherung der unternehmerischen Zukunftsfähigkeit

Abgelegt unter: Allgemein, Veranstaltungen — Andrea Ludwig at 7:54 am on Montag, April 23, 2007

„Den Dienstleistungen gehört die Zukunft“

– Das war der Tenor des gut besuchten, ersten Zukunfts-Salons des Forums für Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen Ulm/Neu-Ulm am Donnerstag, 19. April 2007, in der Ulmer Volksbank.

In Zusammenarbeit mit der Ulmer Volksbank, der IHK Ulm sowie der IHK Schwaben startete diese neue Veranstaltungsreihe als Informations-, Begegnungs- und Austauschplattform für Unternehmerinnen und wird im Herbst diesen Jahres an gleicher Stelle ihre Fortsetzung finden.

Während des ersten Zukunfts-Salons des Forums mit der Ulmer Volksbank als Gastgeber
(von links nach rechts: Frau Schulthess (freie Kultur-Managerin),
Frau Hudelmaier (TFU Ulm/Neu-Ulm, Reich-Baumaschinen GmbH),
Herr Radtke (IHK Ulm), Herr Dr. Lintner (IHK Schwaben),
Herr Betz (Teamleiter Geschäftskunden, Ulmer Volksbank) und
Herr Rupf (Vorstand Ulmer Volksbank). Foto: © Ulmer Volksbank

Hans-Jochim Rupf, Gastgeber und Vorstand der Ulmer Volksbank, Elmar Betz, Teamleiter Gewerbekunden der Ulmer Volksbank, Dr. Peter Lintner, stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, Bernd Radtke, Geschäftsbereichsleiter IHK Ulm, Ulrike Hudelmaier, Geschäftsführerin TFU und Reich Baumaschinen, Kathrin Schulthess, freischaffende Kultur-Managerin, sowie anwesende Unternehmerinnen diskutierten im Veranstaltungssaal der Ulmer Volksbank über die Zukunft und Erfolgsaussichten der Dienstleistungen.

Für die Unternehmerinnen war es gut zu hören, dass der Dienstleistungssektor im Raum Ulm/Neu-Ulm wächst und weiteres Wachstum prognostiziert wird, wenn auch die Wachstumsraten in Zukunft etwas geringer ausfallen werden. 96 Prozent aller Gründungsgespräche bei der IHK Ulm drehen sich um das Thema Dienstleistungen, sogar 98 Prozent, wenn man nur die Frauen betrachtet.

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Reges Interesse für den Zukunfts-Salon. Foto: © Ulmer Volksbank

Der DIHK Dienstleistungsreport Frühjahr 2007 macht mit seiner neuesten Erhebung deutschlandweit Mut: Die aktuelle Geschäftssituation ist die beste seit 15 Jahren, die zukünftige Geschäftsaussichten die besten seit 12 Jahren und die Investitionspläne so expansiv wie seit 15 Jahren nicht. Beschäftigungspläne sollen zu 450.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen führen.

“Wer in Baden-Württemberg z.B. Transport und Logistik, Reinigungsdienste, IT/EDV, Sicherheitsdienste oder unternehmensnahe Beratungsdienstleistungen anbietet, der wird zu den Gewinnern gehören, denn dort steckt in Zukunft das höchste Outsourcingpotenzialführte Bernd Radke von der IHK Ulm aus. Qualität, Vertrauen und Termintreue der Lieferanten sind dabei die wichtigsten Entscheidungsfaktoren.

Da sich insbesondere Frauen in den Sektoren rund um die Gesundheit, Wellness und Freizeit als Unternehmerinnen wiederfinden, war es für sie beruhigend zu vernehmen, dass sich dieser Bereich nachhaltig positiv entwickeln wird und sie dort mit guten Ideen, durchdachten Konzepten und bester Qualität auch künftig auf ein großes Kundenpotential treffen werden. Auch wer wissensintensive Dienstleistungen anbietet, muss die Zukunft nicht fürchten.

Neues EU-Projekt will Innovationen von KMU fördern

Abgelegt unter: Allgemein — Andrea Ludwig at 8:39 am on Mittwoch, April 11, 2007

Für Sie in der VentureNews gelesen:

Die Europäische Kommission hat das Konsortium „IMP³rove“ ins Leben gerufen, um europaweit die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nachhaltig zu verbessern. Im Mittelpunkt von IMP³rove steht eine neue Online-Plattform, mit der Unternehmen von fünf bis mehreren hundert Mitarbeitern anhand eines Web-basierten Fragebogens die eigenen Innovationsprozesse überprüfen und sich europaweit mit den Besten ihrer Branche vergleichen können. Dies ist wichtige Voraussetzung, um die Entwicklung neuer Produkte und den„Time-to-Profit“ zu verkürzen. Das EU-Projekt steht unter Federführung der Fraunhofer-Gesellschaft und der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney.
Neben KMU richtet sich IMP³rove auch an Beratungsunternehmen im Bereich Innovationsmanagement, politische Entscheider und Finanzinvestoren. Beratungen erhalten über IMP³rove Zugang zu neuen Kunden, Best-Practice-Analysen und Methoden, um Lücken im Innovationsmanagement ihrer Kunden zu erkennen und zu schließen. Investoren sind nun in der Lage, besonders innovative Unternehmen zu identifizieren. Politischen Entscheidern soll die neue Plattform aus erster Hand Informationen zu Erfolgsfaktoren und Barrieren liefern, mit denen sich Unternehmen bei der Entwicklung ihres Innovationsmanagements konfrontiert sehen. Die Europäische Kommission unterstützt das Projekt bis Dezember 2009 mit einer Gesamtsumme von 5 Mio. Euro.

Das IMP³rove-Projekt richtet sich vor allem an junge und auch etablierte KMU aus den Bereichen Bio-Technologie, Chemie und Pharma, IT, Elektronik, Optik, Maschinen- und Anlagenbau, Bauwesen, Luft- und Raumfahrttechnik, wissensintensive Dienstleistungen, Textilindustrie sowie Lebensmittel- und Getränkewirtschaft.
Europaweit können KMU ab sofort einen Web-basierten Fragebogen ausfüllen. Sie erhalten daraufhin einen Bericht, der alle Aspekte ihres Innovationsmanagements bewertet und mit den besten Unternehmen, den „ Wachstums-Champions“ vergleicht. Stärken und Schwächen werden ermittelt, und Unternehmen, die konkrete Handlungsempfehlungen von einem IMP³rove-Experten erhalten wollen, können diesen Service während der Testphase kostenlos in Anspruch nehmen. Gemeinsam mit dem Unternehmen entwickeln die Berater in einem Workshop konkrete Verbesserungsmaßnahmen, die für eine nachhaltige Steigerung der Innovationsfähigkeit sorgen.

Die IMP³rove-Plattform ist im Internet erreichbar unter:
http://www.improve-innovation.eu

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