Neue Wettbewerbe gestartet

Abgelegt unter: Allgemein — Andrea Ludwig at 12:18 pm on Freitag, Januar 26, 2007

Bewerbungsstart für den do it.software-award 2007
Bis zum 2. März 2007 können sich Mitarbeiter von Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg für den do it. software-award 2007 bewerben.
Der do it.software-award prämiert herausragende wissenschaftliche Leistungen aus der Softwareforschung in Baden-Württemberg. Ziel des mit insgesamt auf 41.000 Euro dotierten Awards ist es, Anreize für eine erfolgreiche Softwareforschung in Baden-Württemberg zu schaffen. Die Beiträge werden von einer hochkarätigen Fachjury aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft unter anderem nach Kriterien wie Funktionalität, Innovationsgrad und Umsetzbarkeit geprüft und bewertet. Die Preisverleihung des Awards findet im Rahmen des do it.software-forschungstages statt, der den Preisträgern die Möglichkeit bietet, ihre Beiträge einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und mit Fachleuten zu diskutieren.
Mehr über den do.it.software-award finden Sie hier (>>>> Link)

Bewerbungsstart für Innovationspreis 2007 ITK
Mittelständische Unternehmen können sich ab sofort auf dem Portal der Initiative Mittelstand für den Innovationspreis 2007 ITK bewerben.
Mittelständische Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern können sich ab sofort bis zum 28. Februar 2007 für den Innovationspreis 2007 ITK bewerben. Im Mittelpunkt des Innovationspreises stehen nicht die Unternehmen, sondern deren Produkte. Die besten Siegchancen haben innovative und interessante Produkte, die sich durch einen besonders hohen Nutzen und eine hohe Funktionalität für alle mittelständischen Unternehmen auszeichnen.
Den Siegern winken zahlreiche Preise aus den umfangreichen Marketing- und PR-Services der Huber Verlag für Neue Medien GmbH im Gesamtwert von 150.000 Euro.
Mehr über den Innovationspreis 2007 ITK finden Sie hier (>>>> Link)

Kreativität mit Struktur

Abgelegt unter: Vermischtes — Andrea Ludwig at 7:32 am on Dienstag, Januar 23, 2007

Was ist eigentlich ein MindMap?

Anders als „normal“, schreiben Sie beim MindMap Ihre Gedanken und Ideen zu einem Thema nicht untereinander auf. Das zentrale Thema steht in der Mitte und von dort verzweigen sich die Äste mit Ihren Über- und Unterpunkten sowie Schlüsselwörtern zu einer Art Gedanken Landkarte.

Ein MindMap dient dazu, Ihre eigenen Gedanken zu ordnen. Es soll kein Kunstwerk sein, sondern eine Gedankenstütze mit der Sie Ihr jeweiliges Projekt strukturieren können.

Sie können diese MindMaps per Hand mit Stift und Papier oder auch am Computer erstellen. Neben der Standardsoftware „Mindmanager“ gibt es mittlerer Weile auch kostenlose Freeware zum Download im Internet.

Eine kurze, übersichtliche Einführung zu Mindmanager finden Sie bei akademie.de (>>>hier)
Die Freeware finden Sie bei
Freemind (>>>hier)
oder KnowledgeMap 2007 (>>>hier)

Dieser Beitrag steht auch auf www.starke-wirkung.de

Chance für erfahrene Trainer und Beraterinnen

Abgelegt unter: Jobs — Andrea Ludwig at 6:58 am on Dienstag, Januar 23, 2007

Folgende Info erreichte uns über die bundesweite gründerinnenagentur (bga):

Das British Council (www.britishcouncil.org) steht als Konsortialführer in der Endrunde einer Bewerbung für den Aufbau von Beratungszentren für Gründerinnen in der Türkei. Das Projekt wird von der EU finanziert und hat eine Laufzeit von 18 Monaten, Beginn ist voraussichtlich im Mai 2007 In dieser Auswahlphase geht es nun darum das Team zu konkretisieren, insbesondere die Vollzeitstellen. Dazu werden noch Mitarbeiter/innen gesucht.

Die gesuchten Personen sollten mindestens 10 Jahre Erfahrung in Training und / oder Beratung von Gründerinnen und Unternehmerinnen mitbringen und über einen internationalen Erfahrungshintergrund verfügen. Verhandlungssichere Englischkenntnisse sind unabdingbar, Bereitschaft, zeitweilig in der Türkei zu arbeiten, vorhanden sein, Türkischkenntnisse stellen ein zusätzliches Plus dar.

Interessentinnen sollten sich schnellstmöglich - spätestens bis 31.1.2007 - bei Paul Smith (paulsmith027@hotmail.com) melden.


Chance Unternehmen - gründen, wachsen, sichern

Abgelegt unter: Allgemein, Existenzgründerinnen — Andrea Ludwig at 1:30 pm on Donnerstag, Januar 18, 2007

Autorin: Jutta Peschel, Startercenter IHK

Ideen, Tatkraft, Unternehmergeist - auf diese Ressourcen für Wachstum und Beschäftigung ist das rohstoffarme Deutschland noch stärker als andere Länder angewiesen. Doch im internationalen Vergleich weist Deutschland eine Unternehmerlücke auf”, stellt DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun fest.Vor diesem Hintergrund will die IHK-Organisation mit ihrem Jahresthema “Chance Unternehmen - gründen, wachsen, sichern” für mehr Unternehmergeist in Deutschland werben. Viel mehr Menschen mit guten Ideen sollten in der Selbstständigkeit eine Chance suchen. Vor allem auch Frauen sind hier aufgefordert.

Die IHK-Organisation setzt sich für ein gründerfreundliches Klima in Deutschland ein. Dabei steht einerseits die Politik in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für Unternehmen durch Bürokratieabbau und Senkung der Steuer- und Abgabenlast zu verbessern.Die IHKs fordern aber nicht nur, sondern bringen als Selbstverwaltungsorganisation der Wirtschaft bei diesem Thema auch viel ein - so z.B. bundesweit jährlich mehr als 70.000 Gründungsberatungen und über 300.000 weitere Einstiegsinformationen für Existenzgründer, zahlreiche Hilfestellungen bei der Bewältigung von Unternehmenskrisen und Vermittlung von externen Nachfolgern für Unternehmen.

Im Rahmen des Jahresthemas 2007 wird die IHK Ulm mit einer Reihe von Informationsveranstaltungen, Seminaren, Aktionen und Sprechtagen konkrete Hilfestellungen bei der Gründung, Krisenbewältigung und Unternehmensnachfolge bieten. Weitere Informationen erhalten Sie im Startercenter der IHK Ulm unter Tel. 0731 / 173-250.

Wissen als Wettbewerbsfaktor der Zukunft

Abgelegt unter: Allgemein, Wirtschaftsföderung und Stadtentwicklung, Existenzgründerinnen — Andrea Ludwig at 1:27 pm on Donnerstag, Januar 18, 2007

Die Wirtschaftsförderung Ulm – auch innerhalb des Stadtentwicklungsverbandes Ulm/Neu-Ulm nimmt als Anlaufstelle eine Dienstleistungsfunktion für Unterwahr. So werden u.a. die Kontakte der Unternehmer untereinander sowie zu den Kammern, Banken, Forschungseinrichtungen und Hochschulen sowie Technologietransferstellen und zu Investoren hergestellt. Weitere Aufgaben sind die Standortberatung für Unternehmen (Grundstücke + Gebrauchtimmobilien), Standortmarketing sowie die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Institutionen. 

Existenzgründer liegen dem Verband besonders am Herzen, da sie die Zukunft des Wirtschaftsraums sichern und in besonderem Maße neue Arbeitsplätze schaffen.

Nachfolgende Kompetenzfelder werden von uns schwerpunktmäßig bearbeitet:

Life Science – Neben renommierten Kliniken und privaten Labors mit herausragenden Forschungsergebnissen haben auch große Unternehmen der Pharmazie, des Pharmahandels und der Arzneimittelforschung ihren Sitz in der Doppelstadt.

Spezialisierte Dienstleister – Newcomer und Etablierte in den gefragten Dienstleistungs-bereichen bieten eine komplette Angebotspalette rund um das Kerngeschäft.

Fahrzeugbau – Weltweit führend ist die Wirtschaft in der Region im Bereich Nutzfahrzeuge bis heute geblieben.

Logistik – Durch den Containerbahnhof und das GVZ erweitert sich das Angebot der Region Ulm –

Mobile Communication -  Ulm/Neu-Ulm hat jahrzehntelange Tradition in der Funktechnik und ist auch bei den neuesten Entwicklungen von Produkten und Verfahren ganz vorne mit dabei.

Von Ulrike Sautter, Wirtschaftsförderung Ulm

Förderung der Existenzgründung durch die Agentur für Arbeit

Abgelegt unter: Existenzgründerinnen — Andrea Ludwig at 1:20 pm on Donnerstag, Januar 18, 2007

Existenzgründung kann auch ein Weg aus der Arbeitslosigkeit sein.

Gründungswillige, die Arbeitslosengeld I bekommen, erhalten bei Vorliegen der Voraussetzungen von der Agentur für Arbeit auf Antragstellung einen Gründungszuschuss GZ. Dieser GZ wird in zwei Phasen gezahlt: Während der ersten 9 Monate der Gründung ist die Höhe des GZ identisch mit der Höhe des zuletzt erhaltenen Arbeitslosengeldes I. Dazu kommt monatlich eine Sozialversicherungspauschale von 300,-€.
Falls notwendig kann in der zweiten Phase für weitere 6 Monate diese Sozialversicherungspauschale von 300,-€  beantragt werden.Nähere Auskünfte dazu gibt es bei

Martina Loose Agentur für Arbeit Ulm
Tel.:0731 – 160700
Mail: Martina.Loose@arbeitsagentur.de

Praktikumsplätze gesucht

Abgelegt unter: Jobs — Andrea Ludwig at 8:40 am on Mittwoch, Januar 17, 2007

Nachricht von Bärbel Schmidt:

Ich heiße Bärbel Schmidt und arbeite als pädagogische Mitarbeiterin bei Frauenakademie an der Ulmer Volkshochschule.
Hier wurde im letzten Jahr der Bereich „Frau und Beruf„ neu gegründet, eine Qualifizierung für Frauen, die den beruflichen Wiedereinstieg anstreben.

Diese intensive Fortbildung über zwei Jahre beinhaltet auch ein 4-wöchiges Praktikum. Dringend suche ich Praktikumsplätze für meine Teilnehmerinnen, die offen sind und sich gerne neuen Herausforderungen stellen.

Können Sie sich vorstellen, eine interessierte und engagierte Frau in Ihrem Unternehmen für vier Wochen zu beschäftigen?

Mehr zu “Frau und Beruf” unter:
http://www.european-women.de/FRAUENAKADEMIE/fs_stud.htm

Ansprechpartnerin
Bärbel Schmidt
Telefon 0731/153026
E-Mail mailto:schmidt@vh-ulm.de

Kreativ mit Walt Disney

Abgelegt unter: Existenzgründerinnen, Veranstaltungen — Andrea Ludwig at 9:24 am on Montag, Januar 15, 2007

Letzten Donnerstag fand das erste Forum-Treffen im neuen Jahr statt.
Karin Eck, Inhaberin des Konzertsaals und Geschäftsführerin von „zart& bitter“ im Haus der Sinne am Münsterplatz, stellte sich und Ihren Werdegang vor, den wir voller Spannung verfolgten, derweil wir Träume von zart-bitterer Schokolade genossen, die sie zu unserem Genuss verteilt hatte.

Der Impulsvortrag des Abends war der Workshop von Sylvia Keller-Kropp, Neu-Ulm „Schach matt durch die Dame im Spiel – mit der richtigen Strategie zum Ziel.“ Sie stellte die Kreativitätstechnik von Walt Disney vor. Die meisten Frauen kannten bereits die Methode, in der man nacheinander in die drei folgenden Rollen schlüpfen muss:

– Der Träumer (Visionär, Ideenlieferant)
– Der Realisierer (Realist, Macher)
– Der Kritiker (Qualitäts-Manager, Fragensteller)

Trotzdem war es spannend zu sehen und zu spüren, zu welchen überraschenden Ergebnissen man kommt, wenn man diese Methode auch für seine Ziele wirklich anwendet – in diesem Fall waren es jeweils ein hohes Ziel für 2007.

Der Nebenraum vom Konzertsaal war gefüllt mit Energie, Ideen und Lösungen. Ein gelungener Abend!

Link zur Website: http://www.forum-unternehmerinenn.de

Nutzungsfreundliche Bezeichnungen von Navigationselementen im Internet

Abgelegt unter: Allgemein, Marktforschung/Trends — test at 5:32 pm on Freitag, Januar 12, 2007

Hier ein paar Beispiele für eine nutzerfreundlicherer Website:

Laut einer Studie der eResult GmbH (www.eresult.de) aus dem Jahre 2005, sollte die erste Seite eines internetauftrittes “Startseite” heissen (43) , gefolgt von “Home” (35).

Die Aktion, bei der Sie etwas herunterladen können, wird von 63% als “Download” bezeichnet. Auf Platz 2 kam “Auf der Festplatte sichern” (19%).

Der Begriff für dasjenige Feld, das Sie nutzen, wenn Sie etwas suchen, wird mit “Suche” (41 %) vor “Suchen” (28 %) genannt.

“Online-Shop” rangiert vor “Online-Shopping” genauso, wie der Begriff “Warenkorb” vor “Einkaufskorb” oder “Login” vor “Einloggen”.